Pausenbrot mit Kresse.

Ernährungsbildung in und außerhalb der Schule

Ziel des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist es, Kinder und Jugendliche dazu zu befähigen sich bei der Lebensmittelauswahl und Zubereitung der angebotenen Lebensmittel zurecht zu finden.

Ein absoluter Schwerpunkt und Fokus der Hessischen Ernährungspolitik liegt auf der Ernährungsbildung. Diese richtet sich natürlich zu einem weit überwiegenden Teil an Kinder und Jugendliche. Aber die Ernährungsbildung findet längst nicht nur im Klassenraum oder in der Schulküche statt. Vielmehr unterstützen wir, gemäß dem Ansatz der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), dass sich Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene Wissen über praktische Erfahrungen aneignen und das Erlernte somit auch zum festen Teil des alltäglichen Lebens und der individuellen Entscheidungen zum Thema Ernährung wird. Somit findet Ernährungsbildung auf Bauernhöfen, auf Wochenmärkten oder auch in lebensmittelproduzierenden Betrieben statt. Solche Angebote richten sich wiederum nicht nur an Kinder, auch und gerade Erwachsene haben hier noch einen großen Nachholbedarf.

Zusammenarbeit

Bauernhof als Klassenzimmer

Jedes Kind (und auch alle Erwachsenen) sollte wissen, wo das Essen herkommt und welche Anstrengungen zur Erzeugung hochwertiger Lebensmittel notwendig sind.

Projekt für Schulen

Werkstatt Ernährung

Wieso werden Lebensmittel weggeworfen? Unter anderem, weil sie verderben oder man nicht weiß, was man mit Resten anfangen soll.

EU - Förderung

EU - Schulprogramm

Seit vielen Jahren wird Schulmilch durch die Europäische Union (EU) gefördert. Ziel ist, Kinder und Jugendliche für ein gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten zu sensibilisieren.

Schulgärten

Netzwerk Schulgärten in Hessen

Schulgärten sind hervorragende Lernorte für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Rund 200 begeisterte und aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind derzeit im „Netzwerk Schulgärten in Hessen“ dabei.

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