Von Dürre und Sturm zerstörter Wald

Extremwetterereignisse im Wald

Die Extremwetterereignisse der vergangenen Jahre, die sichtbarer Ausdruck eines zunehmenden Klimawandels sind, haben den Wald in Hessen sehr belastet und geschädigt und bedrohen eine nachhaltige Forstwirtschaft.

Heftige Stürme, hohe Temperaturen und immer wieder auftretende Trockenphasen führen in den hessischen Wäldern bei allen Baumarten zu einem in dieser Dimension noch nie dagewesenen Krankheitsbild und zum Absterben der Bäume auf großer Fläche. Die Folgen des Klimawandels finden in den hessischen Wäldern real statt und verursachen erhebliche Schäden und Kosten.

Das Land Hessen unterstützt mit der Extremwetterrichtlinie die hessischen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer mit finanziellen Zuwendungen bei der Räumung von Schadensflächen, bei Waldschutzmaßnahmen, der Anlage von Holzlagerplätzen und bei der Prävention und Bekämpfung von Waldbränden.

Die zuständige Bewilligungsbehörde ist das Regierungspräsidium Darmstadt.Öffnet sich in einem neuen Fenster

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