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Stellungnahme des Hessischen Umweltministeriums zur Aktenüberlassung an thüringische Ermittlungsbehörden

Das Hessische Umweltministerium ist einem Ersuchen der Staatsanwaltschaft Meiningen (Thüringen) nachgekommen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft waren heute Mitarbeiter des Landeskriminalamts Thüringen im Ministerium in Wiesbaden und haben ersuchte Unterlagen erhalten.

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Außenansicht auf das Hessische Umweltministeriums
Außenansicht auf das Hessische Umweltministeriums
© HMUKLV

Das Hessische Umweltministerium ist einem Ersuchen der Staatsanwaltschaft Meiningen (Thüringen) nachgekommen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft waren heute Mitarbeiter des Landeskriminalamts Thüringen im Ministerium in Wiesbaden und haben ersuchte Unterlagen erhalten. Hintergrund sind Ermittlungen gegen die K+S AG betreffend die Versenkgenehmigungen von Salzabwässern aus der Kaliproduktion im osthessisch-thüringischen Kalirevier.

Auch das Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde und das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie sind entsprechenden Ersuchen bereits nachgekommen. Das Hessische Umweltministerium unterstützt die thüringischen Behörden bei ihren Untersuchungen und kooperiert umfassend. Dem Hessischen Umweltministerium liegen bis dato keine Kenntnisse darüber vor, dass gegen Einzelpersonen aus dem Hessischen Umweltministerium ermittelt wird.

 

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