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Hessische Landesregierung schreibt Schulpreis zum Tierschutz aus

Umweltministerin Priska Hinz und Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz rufen Schülerinnen und Schüler auf, sich mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier zu beschäftigen.

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Tierschutz fördern
Tierschutz fördern
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Die Hessische Landesregierung ruft Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler in ganz Hessen auf, sich für den Tierschutz-Schulpreis 2017 zu bewerben. Ausgezeichnet werden Projekte, die sich Fragen zum Tierschutz, dem Verhältnis von Mensch und Tier, dem Umgang mit Tieren und einer artgerechten Haltung von Tieren widmen und diese künstlerisch umsetzen. Dies erklärten Umweltministerin Priska Hinz und Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. Der Preis ist mit 7.000 Euro dotiert und kann geteilt vergeben werden.

„Es ist wichtig, sich schon als Kind oder Jugendliche mit dem Thema Tierschutz zu beschäftigen. Denn es hat viele Facetten: Es geht nicht nur um den Respekt gegenüber Lebewesen, sondern auch um artgerechte Haltung in der Landwirtschaft und das Mit- und Nebeneinander von Tieren und Menschen in unserer Gesellschaft. Mit dem Schulpreis möchten wir Kinder und Jugendliche sensibilisieren und anregen, sich künstlerisch und kreativ über Tierschutz Gedanken zu machen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz. „Das geht am besten gemeinsam: Tierschutz im Unterricht leistet einen wichtigen Beitrag zu einer mitfühlenden und verantwortungsvollen Lebenshaltung.“

Kultusminister Prof. Dr. Lorz betonte: „Der Preis stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, sich mit dem Thema Tierschutz in unseren Schulen zu beschäftigen und die Schülerinnen und Schüler dafür zu begeistern. So können sie frühzeitig lernen, Verantwortung für andere zu übernehmen.“

Für den Wettbewerb soll das „Verhältnis von Mensch zu Tier ausdrucksstark behandelt werden“, heißt es in der Ausschreibung. Die künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Themenwahl sind frei wählbar. Auch praktische Projekte sind möglich.  Mögliche Themen sind Tiere in der Landwirtschaft, Tierversuche und Versuchstiere, Wildtiere in Menschenhand oder Heimtiere.

In den Grundschulen sind Lehrerinnen und Lehrer für die Fächer Sachunterricht und Religion besonders angesprochen. Bei den übrigen allgemeinbildenden Schulen richtet sich die Ausschreibung vor allem an Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Biologie, Kunst, Gesellschaftslehre und Religion beziehungsweise Ethik.

Weitere Informationen sind erhältlich bei der Landesbeauftragten für Tierschutz, Dr. Madeleine Martin, Telefon: (06 11) 815-1090; E-Mail: tierschutz@umwelt.hessen.de und stehen auch unter der Rubrik ‚Wir über uns’ auf www.tierschutz.hessen.de zum Download bereit.

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Herr Mischa Brüssel de Laskay
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