Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Weinbau

Weinprinzessin stammt aus Hessen

Thema: 
Landwirtschaft & Tierschutz
02.10.2017Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Ministerin Priska Hinz gratuliert Charlotte Freiberger von der Hessischen Bergstraße zur Wahl zur Deutschen Weinprinzessin

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Weingläser
Rose-Wein, Weißwein und Rotwein
© Subbotina Anna - Fotolia.com

„Ich freue mich, dass es in diesem Jahr eine Hessin geschafft hat, Deutsche Weinprinzessin zu werden. Daher gratuliere ich Charlotte Freiberger von der Hessischen Bergstraße ganz herzlich zu ihrem neuen Amt“, so die für den Weinbau zuständige hessische Landwirtschaftsministerin Priska Hinz.

 

Insgesamt standen bei der Wahl am Freitagabend sechs Kandidatinnen aus verschiedenen deutschen Weinbaugebieten zur Wahl und mussten unterschiedliche Aufgaben rund um den Wein erfüllen. Die neu gewählte Deutsche Weinkönigin Katharina Staab (Nahe) und die beiden Deutschen Weinprinzessinnen Charlotte Freiberger (Hessen) und Laura Lahm (Rheinhessen) werden nun für ein den Wein aus den verschiedenen deutschen Anbaugebieten in Deutschland, Europa und weltweit repräsentieren.

 

„Charlotte Freiberger verfügt mit ihrem persönlichen Lebensweg als Winzerin im elterlichen Betrieb und dem Studium von Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft an der Hochschule Geisenheim und an der Universität für Bodenkultur in Wien über eine gute Basis für ein solches Engagement im Marketing für deutschen Wein. Ihr bisherigen gesammelten Erfahrungen in verschiedenen beruflichen Stationen im In- und Ausland werden ihr im neuen Amt sicherlich zugutekommen“, so die Ministerin.

 

Der Anbau von Wein hat in Deutschland eine viele Jahrhunderte währende Tradition und ist in den jeweiligen Anbaugebieten auch eine wirtschaftlich wichtige Branche. Im Rheingau und an der Bergstraße profitieren Winzer sowie Touristen von der malerischen Landschaft und den qualitativ hochwertigen Weinerzeugnissen. „Der Weinbau ist maßgeblich an dem Erhalt einzigartiger Kulturlandschaften und deren Flora und Fauna beteiligt. Wir freuen uns, dass diese einzigartigen Kulturlandschaften nun auch durch eine Hessin repräsentiert werden“, erklärte die Priska Hinz abschließend.

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