Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Mit gemeinsamen Ansätzen Wohnungspolitik stärken

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei Kongress „FrankfurtRheinMain baut!“

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Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser
Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser
© HMUKLV / S. Feige

Bei dem Kongress „FrankfurtRheinMainbaut!“, zu dem der Regionalverband Frankfurt-RheinMain, der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. eingeladen hatten, vernetzten sich heute Politik, Wohnungswirtschaft und Wissenschaft. „Austausch und gemeinsame Ansätze sind wichtig. Deshalb haben wir die Allianz für Wohnen ins Leben gerufen. Innerhalb der Allianz für Wohnen werden Lösungsmöglichkeiten für den gemeinsam identifizierten Bedarf gesucht zusammen mit Mieterbund, Kommunen, Wohnungsbauunternehmen und Studierendenwerke“, sagte Staatssekretärin im für Wohnungsbau zuständigen Umweltministerium, Dr. Beatrix Tappeser, bei dem Kongress. „Viele Vorschläge, die wir innerhalb der Allianz für Wohnen erarbeitet haben, sind in den Masterplan Wohnen eingeflossen. Dazu gehört auch die Baulandoffensive“, ergänzte Tappeser.

Im Masterplan Wohnen hat die Landesregierung Programme und Maßnahmen für den Wohnungsbau gebündelt. Ein Beispiel ist die Baulandoffensive, mit der das Land Kommunen dabei unterstützt, brachliegende Grundstücke zu erschließen und Flächen für neue Wohnungen zu schaffen. 18 Flächen in 15 Kommunen prüft die Baulandoffensive derzeit, darin steckt ein Potenzial von 6.250 Wohnungen.

„Außerdem hat die Landesregierung die Mittel für den sozialgeförderten Wohnungsbau deutlich erhöht: Bis 2020 fördert Hessen den sozialen Wohnungsbau mit 1,7 Milliarden Euro. Damit können 20.000 Wohnungen für 60.000 Menschen gebaut werden“, sagte Staatssekretärin Tappeser abschließend.

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