Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Startseite Presse Pressemitteilungen Hochheim am Main profitiert von Wohnungsbau-Förderprogramm des Landes
Wohnungsbau

Hochheim am Main profitiert von Wohnungsbau-Förderprogramm des Landes

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser: „Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum für die ganze Region Rhein-Main und sorgen damit für Entlastung im Ballungsraum.“

beatrix_tappeser_7.jpg

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser
Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser
© HMUKLV / S. Feige

„Die Lage am Wohnungsmarkt ist in vielen Teilen Hessens sehr angespannt, besonders im Rhein-Main-Gebiet. Darum haben wir die Fördermittel des Landes deutlich aufgestockt. Es stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 1,7 Milliarden Euro für die Wohnraumförderung bereit. Damit können 20.000 Wohnungen für rund 60.000 Menschen geschaffen werden. Im Masterplan Wohnen bündeln wir alle Maßnahmen, Förderprogramme und Anstrengungen der Wohnungspolitik, um die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum schließen zu können“, erklärte Dr. Beatrix Tappeser, Staatssekretärin im für Wohnungsbau zuständigen Umweltministerium.

„Ich freue mich, dass nun in Hochheim am Main sozialgeförderte Wohnungen entstehen, die auch für Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen bezahlbar sind. Dafür braucht es auch das Engagement der Wohnungsbaugesellschaften“, ergänzte Tappeser. Die Hochheimer Wohnungsbau GmbH baut in der Kleiststraße 8a in Hochheim ein Mietwohngebäude mit insgesamt sieben geförderten Wohnungen. Die Fördermittel des Landes stammen aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP), Programmteil Wohnraum. Das Land Hessen stellt dafür Fördermittel in Höhe von rund 830.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt Hochheim beteiligt sich am Projekt mit rund 70.000 Euro, bei Gesamtkosten der Baumaßnahme von rund 1,4 Millionen Euro.

Auf einer förderfähigen Gesamtwohnfläche von rund 417 Quadratmeter entstehen 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 44 und 68 Quadratmetern. Die sozialgeförderten Wohnungen werden mit einer Anfangshöchstmiete von 7,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche (ohne Betriebskosten) angeboten. „Hier wird neuer Wohnraum geschaffen. Die Mieten orientieren sich an den finanziellen Möglichkeiten von Haushalten mit geringerem Einkommen“, sagte Staatssekretärin Tappeser abschließend.

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Herr Mischa Brüssel de Laskay
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
+49 611 815 1020
+49 611 815 1943
pressestelle@umwelt.hessen.de
Schließen