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3. Sitzung im Leitbildprozess für Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser: „Eine nachhaltige Wasserversorgung ist eine Herausforderung, die nur gemeinsam gelingen kann“

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Wassertropfen
Wassertropfen
© Stefan Koerber, Fotolia

„Der fast zwei Jahre dauernde Leitbildprozess für ein Wasserressourcen-Management für Rhein-Main hat dazu beigetragen, dass wir heute ein breites Meinungsbild der verschiedenen Beteiligten haben. Nur durch diesen breit angelegten Dialog finden wir tragbare Lösungen, erreichen Akzeptanz und können so im Angesicht der neuen Herausforderungen von Klimawandel und Wachstum der Metropoleregion auch in Zukunft die Wasserversorgung im Ballungsraum Rhein-Main sicherstellen“, sagte Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der heutigen dritten Plattformveranstaltung im Rahmen des Leitbildprozesses für ein Integriertes Wasserressourcen-Management. Mit dem Dialogprozess haben wir den Grundstein für eine Verständigung über mögliche  Instrumente und Maßnahmenentwürfe zur Bewältigung der neuen Herausforderungen gelegt.

Das Integrierte Leitbild Wasserressourcen-Management Rhein-Main (IWRM) soll die strategischen Ziele und Grundprinzipien  für den vorsorgenden Schutzes des Grundwassers, die langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung, der umweltverträglichen Ressourcennutzung und einer effizienten Wassernutzung für die Zukunft formulieren. Mit dem Leitbild sollen die Kommunen und Wasserversorger bei ihren Aufgaben unterstützt und die Öffentlichkeit informiert werden.

Die Bearbeitung des Leitbilds hat mit der ersten Plattformveranstaltung am 26. Januar 2017 in Frankfurt begonnen, nachdem erste Überlegungen bereits im Rahmen des Wasserforums am 26. April 2016 vorgestellt wurden. Im Anschluss an die beiden vorausgegangenen Plattformveranstaltungen wurden zahlreiche Fachgespräche durchgeführt. Darüber hinaus wurden Themen mit einzelnen Akteuren vertieft betrachtet.

Bei der Sicherstellung der Wasserversorgung handelt es sich um eine elementare Aufgabe der Daseinsvorsorge, die in der Verantwortung der Kommunen liegt, durch das Land unterstützt wird und ständig weiterentwickelt werden muss. Deshalb wird das Land auch weiterhin mit allen Akteuren den begonnenen konstruktiven Dialog weiterführen.

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