Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Stadtumbau

25 Millionen Euro für Stadtumbau in Hessen

Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz: „31 hessische Städte und Gemeinden setzen mit den Fördermitteln Maßnahmen für den Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und die biologische Vielfalt um.“

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„Hessen braucht einen nachhaltigen Stadtumbau: An vielen Orten ist eine Generalüberholung von Innenstädten und Stadtquartieren notwendig. Die Städte und Gemeinden müssen an ein sich änderndes Stadtklima angepasst werden und aktiv Klimaschutz betreiben. Besonders wichtig ist, dass auch der Stadtumbau für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums genutzt wird“, sagte die Stadtentwicklungs- und Wohnungsbauministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Hinz ergänzte: „Die Stadt der Zukunft ist grün und biologisch vielfältig. Sie ist energieeffizient und bietet ein breites Angebot aus nachhaltigen Verkehrsmitteln. Kurzum: Sie ist ein lebenswerter Wohn- und Arbeitsort für alle.“

Das Bund-Länder-Programm „Stadtumbau in Hessen“ fördert diese nachhaltige Entwicklung. 31 Städte und Gemeinden erhalten dieses Jahr insgesamt 25 Millionen Euro Fördermittel. Finanziert werdend davon Maßnahmen für den Klimaschutz in der Stadt, Projekte zur Schaffung neuen und bezahlbaren Wohnraums, zur Stärkung der biologischen Vielfalt und zur Anpassung an den demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel. Konkret gefördert werden beispielsweise die Nutzung von Brachflächen und leerstehenden Gebäuden, die Schaffung neuer Grün- und Wasserflächen, die energetische Modernisierung von Altbauten oder neue Rad- und Fußwegeverbindungen.

„Mit diesen Herausforderungen lassen wir die hessischen Städte und Gemeinden nicht alleine. Das weiterhin hohe Niveau der bereitgestellten Fördermittel für das Programm ‚Stadtumbau in Hessen‘ ist Beleg für das Engagement des Landes für eine nachhaltige Stadtentwicklung“, betonte Ministerin Hinz. Mit Blick auf den Doppelhaushalt 2018/2019 kündigte die Ministerin auch für das kommende Jahr ein stabiles Förderniveau an.

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