Referendariate & Vorbereitungsdienste

Sie wollen in der hessischen Umweltverwaltung arbeiten? Dann informieren Sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten auf folgenden Seiten.

Sie interessieren sich für …

… den Wald als Arbeitsplatz? Als Forstoberinspektoranwärter/in begleiten Sie die Revierleiterinnen und Revierleiter bei ihrer täglichen Arbeit. Erleben Sie hautnah mit, welche Aufgaben Ihr Lieblingsarbeitsplatz „Wald“ bereithält, indem Sie zunehmend Verantwortung übernehmen und an den Herausforderungen wachsen.

Voraussetzungen:

  • Mindestens ein insgesamt sechsmonatiges Praktikum, FÖJ/ÖBFD in einem Forstbetrieb oder Forstwirtausbildung
  • Forststudium mit Bachelor- oder Masterabschluss
  • Erfolgreiche Belegung von mindestens 13 forstlichen Kernfächern
  • Gültiger deutscher Jagdschein
  • Fahrerlaubnis der Klasse B

Beginn und Dauer:

1. April und 1. Oktober, jeweils 1 Jahr

Ablauf und Inhalte:

Der Vorbereitungsdienst für den gehobenen Forstdienst besteht aus den Ausbildungsabschnitten "Revierleitung" für die Dauer von 11 Monaten und "Forstamtsbüro" für die Dauer 1 Monats. In beiden Ausbildungsabschnitten sind Lehrgänge mit einer Gesamtdauer von bis zu 8 Wochen, eine Projektarbeit mit einer Dauer von 2 Wochen sowie eine selbst organisierte Ausbildungsstation mit einer Höchstdauer von 2 Wochen enthalten.

Vergütung:

Ca. 1.260 €/Monat brutto (Stand 2019) als Beamtin/Beamter auf Widerruf

Abschluss und Perspektive:

Ziel der Ausbildung ist die Wahrnehmung der Aufgaben des gehobenen Forstdienstes insbesondere zur Leitung eines Forstreviers.

Mehr Infos und Kontakt:

HessenForst, Landesbetriebsleitung
Bertha-von-Suttner-Straße 3
34131 Kassel
Herr Schöne
Tel: 0561/3167-138
E-Mail:bildung@forst.hessen.de
Internet:www.hessen-forst.de/studierendeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Sie interessieren sich für …

… die Arbeit in der Umweltverwaltung? Als Umweltinspektor/in erstellen Sie zum Beispiel Genehmigungsbescheide, führen Betriebsüberprüfungen oder Immissionsmessungen durch oder bearbeiten Nachbarschaftsbeschwerden.

Voraussetzungen:

  • FH-Diplom oder Bachelorabschluss an einer Hochschule in einem geeigneten naturwissenschaftlichen oder technischen Studiengang, z.B. Bauingenieurwesen, Chemieingenieurwesen, Technischer Umweltschutz (siehe unter Downloads).
  • die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis, u.a. Höchstalter 40 Jahre

Beginn und Dauer:

i.d.R. zum 1. März oder 1. September eines Jahres, 15 Monate

Ablauf und Inhalte:

Der Vorbereitungsdienst dient dazu, Ihnen fundierte Kenntnisse über die vielfältigen Aufgaben des staatlichen Handelns zu vermitteln und Sie so auf Ihren späteren Einsatz in der Umweltverwaltung vorzubereiten. Thematisch reicht die Bandbreite von der Abfallwirtschaft, dem Immissionsschutz und der Wasserwirtschaft über den Bodenschutz, Altlasten und den Bergbau bis hin zu Strahlenschutz, Gentechnik und Chemikalienrecht.

Der Vorbereitungsdienst gliedert sich in 10 Ausbildungsabschnitte. Den Schwerpunkt bilden die praktischen Ausbildungsabschnitte in den Fachabteilungen der Regierungspräsidien in den Bereichen Wasserwirtschaft und Bodenschutz, Immissionsschutz sowie Abfallwirtschaft und Bergaufsicht.

Vergütung:

Ab 2020 ca. 1.280 € brutto Anwärtergrundbetrag als Beamtin/er auf Widerruf. Je nach Familienstand wird ein Familienzuschlag gewährt und es gibt eine einmalige Sonderzahlung über 60%, die monatlich mit 5% ausgezahlt wird. Darüber hinaus wird derzeit ein Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 70% der Anwärterbezüge gewährt. Der Anwärtersonderzuschlag ist mit der Auflage verbunden, nach einer Übernahme mindestens 5 Jahre im Landesdienst zu verbleiben, ansonsten muss er zurückgezahlt werden.

Abschluss und Perspektive:

Nach erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungsdienstes ist beabsichtigt, Sie als Beamtin/Beamter auf Probe in dem Regierungspräsidium, in dem Sie Ihre Ausbildung absolviert haben, zu übernehmen.

Mehr Infos und Kontakt:

In Hessen bilden die 3 Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen und Kassel die Technischen Oberinspektoranwärter/innen aus:

RP Darmstadt:

Frau Dr. Knapp, Tel: 06151/12-0
Internet: https://rp-darmstadt.hessen.de/%C3%BCber-uns/karriere-im-rp/ausbildung-praktika-referendariat/gehobener-technischer-dienst-in-derÖffnet sich in einem neuen Fenster

RP Gießen:

Andreas Hildebrandt, Tel: 0641/303-4171
Dr. Veronika Wesp, Tel: 0641/303-4436
Internet: www.rp-giessen.de/technische-oberinspektoranwaerterÖffnet sich in einem neuen Fenster

RP Kassel:

Herr Ramovic, Tel: 0651/106-1213
Internet: https://rp-kassel.hessen.de/%C3%BCber-uns/karriere-im-rp/ausbildung-duales-studium-praktika-referendariat/technischeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Sie interessieren sich für …

… den Schutz und den Erhalt der hessischen Wälder? HessenForst bietet Ihnen als Grundstein für Ihre weitere Karriere den Vorbereitungsdienst zum höheren Forstdienst, das Referendariat, an.

Voraussetzungen:

  • Forststudium mit Masterabschluss
  • Gültiger deutscher Jagdschein
  • Fahrerlaubnis der Klasse B
  • Erfolgreiche Belegung von mindestens 13 forstlichen Kernfächern im Studium

Beginn und Dauer:

1. Juni, 2 Jahre

Ablauf und Inhalte:

Der Vorbereitungsdienst für den höheren Forstdienst besteht aus 4 Ausbildungsabschnitten:

  1. Forsteinrichtung und Forstliches Versuchswesen (4 Monate)
  2. Hessisches Forstamt (15 Monate)
  3. Exkursionsstationen (3 Monate)
  4. Obere Forst- und Naturschutzbehörde Kassel (1 Monat) und Landesbetriebsleitung HessenForst in Kassel (1 Monat)

Vergütung:

Ca. 1.500,- €/Monat als Beamtin/er auf Widerruf (Stand 2021). Je nach Familienstand wird zusätzlich ein Familienzuschlag gewährt.

Abschluss und Perspektive:

Bei erfolgreichem Bestehen der Großen Forstlichen Staatsprüfung am Ende des Vorbereitungsdienstes eröffnen sich den Forstreferendarinnen und -referendare vielfältige berufliche Möglichkeiten: vom Bereichsleiter/in Produktion an einem Forstamt, Forsteinrichter/in über Mitarbeiter/in in den verschiedenen Abteilungen der Landesbetriebsleitung und Wissenschaftler/in an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt bis hin zur Leitung eines Forstamts.

Haben Sie noch Fragen zum Referendariat Forstwirtschaft?

 

Yvonne Rausch im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mainzer Str. 80
65189 Wiesbaden
Tel: 0611/815-1633

Sie interessieren sich für …

… Landespflege und Naturschutz und wollen Ihr erworbenes Wissen in der Naturschutzpraxis anwenden? Innerhalb der staatlichen und kommunalen Verwaltung für Naturschutz und Landschaftspflege bieten sich Ihnen vielfältige berufliche Möglichkeiten.

Voraussetzungen:

  • erfolgreicher Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums (mindestens 8 Semester) in der Fachrichtung Landespflege/Landschaftsarchitektur/Landschaftsplanung
  • die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis, u.a. Höchstalter 40 Jahre

Beginn und Dauer:

1. Oktober, 2 Jahre

Ablauf und Inhalte:

Einstellungsbehörde ist das Regierungspräsidium Gießen. Das Regierungspräsidium ist die Stammdienststelle, bei der ca. 15 Wochen der Ausbildung verbracht werden. In der übrigen Ausbildungszeit werden die Referendar/innen den verschiedensten Fachbehörden zur Ausbildung zugewiesen und durchlaufen die unterschiedlichen Ebenen der Naturschutzverwaltung: von der Kommune bis zum Ministerium sowie in den angrenzenden Fachverwaltungen. Die Praxisabschnitte werden ergänzt um Fachexkursionen, Lehrgänge, Seminare und Arbeitsgemeinschaften.

Vergütung:

Ab 01.01.2020 ca. 1.500 € Grundbetrag als Beamtin/er auf Widerruf. Je nach Familienstand wird zusätzlich ein Familienzuschlag gewährt.

Abschluss und Perspektive:

Das Referendariat endet mit der abschließenden Laufbahnprüfung – dem Staatsexamen – und dem Erwerb des Titels „Assessor/in der Landespflege“. Landespflege-Assessor/innen sind aufgrund ihres breitgefächerten Wissens in verschiedensten Fachverwaltungen einsetzbar, insbesondere für leitende Tätigkeiten im höheren technischen Dienst.

Mehr Infos und Kontakt:

Regierungspräsidium Gießen
Landgraf-Philipp-Platz 1-7, 35390 Gießen
Gerrit Oberheidt, Tel: 0641/303-5551
Internet:www.rp-giessen.de/referendariat-landespflegeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Sie interessieren sich für …

… die Mitgestaltung der Energiewende, die Verbesserung der Luftqualität und den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen? Das Umweltreferendariat ist der Vorbereitungsdienst für Ingenieur/innen und Naturwissenschaftler/innen, die im höheren Dienst in der Umweltverwaltung arbeiten möchten. Es vermittelt alle wesentlichen, für die spätere Verwaltungstätigkeit benötigten verwaltungs- und fachrechtlichen Grundlagen.

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Studium (Uni-Diplom oder Master), z.B. Bauingenieurwesen, Biochemie, Chemie/Chemietechnik, Energietechnik, Geoökologie, Hydrogeologie, Maschinenbau, Physik, Umwelttechnik/Technischer Umweltschutz, Verfahrenstechnik oder Wasserwirtschaft/Wasserbau
  • die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis, u.a. Höchstalter 40 Jahre

Beginn und Dauer:

1. Oktober, 2 Jahre

Ablauf und Inhalte:

Ausbildungsbehörde in Hessen sind die 3 Regierungspräsidien Kassel (mit einem zusätzlichen Standort in Bad Hersfeld), Darmstadt (mit zusätzlichen Standorten in Frankfurt und Wiesbaden) und Gießen. Während des Referendariats durchlaufen die Referendarinnen und Referendare in ihrer jeweiligen Ausbildungsbehörde die Dezernate der Umweltabteilung in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Boden- und Immissionsschutz, um die Aufgaben und Arbeitsweise der Umweltverwaltung kennenzulernen. Die Ausbildung soll das Verständnis für eine medienübergreifende Arbeitsweise durch die Zusammenführung dieser Bereiche fördern. Zusätzlich beinhaltet das Referendariat länderübergreifende Lehrgänge zu verwaltungsbezogenen, umweltfachlichen und führungsmethodischen Themen sowie 2 Fernstudienkurse zu Verwaltungsrecht und Umweltrecht.

Vergütung:

Ab 01.01.2020 ca. 1.500 € Grundbetrag als Beamtin/er auf Widerruf. Je nach Familienstand wird zusätzlich ein Familienzuschlag gewährt.

Abschluss und Perspektive:

Mit dem Bestehen des Staatsexamens werden aus den Umweltreferendar/innen Assessor/innen. Damit haben Sie eine zusätzliche Qualifikation erworben, um eine verantwortliche Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung einnehmen zu können. Dazu zählen neben den 3 Regierungspräsidien auch das Hessische Umweltministerium und das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Auch große kommunale Verwaltungen stellen potentielle Arbeitgeber dar. Darüber hinaus eröffnet das Umweltreferendariat auch die Möglichkeit, perspektivisch als Führungskraft in der Verwaltung eingesetzt zu werden.

Mehr Infos und Kontakt:

Regierungspräsidium Darmstadt
Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Frau Eller, Tel: 0611/3309-2128
Frau Haibel, Tel: 069/2714-2931
Internet:www.rp-darmstadt.de/referendariat-umweltschutzÖffnet sich in einem neuen Fenster

Regierungspräsidium Gießen
Marburger Str. 91, 35396 Gießen
Herr Ebert, Tel. 0641/303-4510
Internet:www.rp-giessen.de/referendariat-umweltschutzÖffnet sich in einem neuen Fenster

Regierungspräsidium Kassel
Am Alten Stadtschloss 1, 34117 Kassel
Internet:https://rp-kassel.hessen.de/%C3%BCber-uns/karriere-im-rp/ausbildung-dual...Öffnet sich in einem neuen Fenster

Sie interessieren sich für …

… Bergtechnik und Bergwirtschaft, Verfahrenstechnik und Umweltschutz im Bergbau?

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master of Science oder Master of Engineering) im Bergfach mit den Studiengängen Bergbau, Rohstoffgewinnung, Geotechnik oder vergleichbaren Fachrichtungen
  • die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis, u.a. Höchstalter 40 Jahre

Dauer:

2 Jahre

Ablauf und Inhalte:

Das Bergreferendariat gliedert sich in mehrere Ausbildungsabschnitte: Zunächst lernen Sie die ingenieurmäßigen Tätigkeiten in einem Bergwerksunternehmen kennen. Während der weiteren Ausbildungsabschnitte werden Sie gezielt auf die Tätigkeiten bei der Bergbehörde vorbereitet. Einen großen Teil der Ausbildung verbringen Sie deswegen bei der Bergbehörde in Wiesbaden. Weitere Ausbildungsstationen sind eine Behörde für die Raumordnung und Landesplanung und eine Behörde für den Umweltschutz.

Das theoretische Wissen wird Ihnen in deutschlandweiten Lehrgängen teilweise gemeinsam mit Referendar/innen anderer Bundesländer sowie mit Nachwuchsführungskräften des Bergbaus vermittelt.

Vergütung:

Ab 01.01.2020 ca. 1.500 € Grundbetrag als Beamtin/er auf Widerruf. Je nach Familienstand wird zusätzlich ein Familienzuschlag gewährt.

Abschluss und Perspektive:

Im Anschluss an das Referendariat sind die Einsatzmöglichkeiten für die Bergassessorin oder den Bergassessor in Hessen die Regierungspräsidien Gießen, Kassel und Darmstadt und die anderen Bergbehörden in Deutschland.

Mehr Infos und Kontakt:

Regierungspräsidium Darmstadt
Abteilung Umwelt Wiesbaden
Lessingstr.16-19, 65189 Wiesbaden
Herr Schorn
Tel: 0611/3309-2456
Internet:www.rp-darmstadt.de/referendariat-im-bergfachÖffnet sich in einem neuen Fenster

Sie interessieren sich für …

… die Bergvermessung, Geologie und Grubensicherheit?

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master of Science oder Master of Engineering) im Markscheidefach mit dem Studiengang Markscheidewesen oder vergleichbarer Fachrichtungen oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss
  • die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis, u.a. Höchstalter 40 Jahre

Dauer:

2 Jahre

Ablauf und Inhalte:

Das Bergvermessungsreferendariat gliedert sich in mehrere Ausbildungsabschnitte: Zunächst lernen Sie die ingenieurmäßigen Tätigkeiten in einem Bergwerksunternehmen kennen. Während der weiteren Ausbildungsabschnitte werden Sie gezielt auf die Tätigkeiten bei der Bergbehörde vorbereitet. Einen großen Teil der Ausbildung verbringen Sie deswegen bei der Bergbehörde in Wiesbaden. Weitere Ausbildungsstationen sind das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, ein Amt für Bodenmanagement und eine Behörde für den Verkehr oder den Umweltschutz.

Das theoretische Wissen wird Ihnen in deutschlandweiten Lehrgängen teilweise gemeinsam mit Referendar/innen anderer Bundesländer sowie mit Nachwuchsführungskräften des Bergbaus vermittelt.

Vergütung:

Ab 01.01.2020 ca. 1.500 € Grundbetrag als Beamtin/er auf Widerruf. Je nach Familienstand wird zusätzlich ein Familienzuschlag gewährt.

Abschluss und Perspektive:

Im Anschluss an das Referendariat sind die Einsatzmöglichkeiten für die Assessorin des Markscheidefachs oder den Assessor des Markscheidefachs in Hessen die Regierungspräsidien Gießen, Kassel und Darmstadt und die anderen Bergbehörden in Deutschland.

Mehr Infos und Kontakt:

Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Umwelt Wiesbaden
Lessingstr.16-19, 65189 Wiesbaden
Herr Schorn
Tel: 0611/3309-2456
Internet:www.rp-darmstadt.de/referendariat-im-bergfachÖffnet sich in einem neuen Fenster

Schlagworte zum Thema